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Neueste Technologien

US-Firma blockiert von der Leyens Kampfdrohnen-Pläne

Das US-Rüstungsunternehmen General Atomics fühlt sich von der Bundesregierung unfair behandelt und geht nun vor Gericht. Es geht um die Auftragsvergabe für Kampfdrohnen. Wegen der Angelegenheit muss Verteidigungsministerin von der Leyen nun erneut ihre Pläne ändern.

Entscheidung über Amtsenthebung von Rousseff verschoben

Keine Zeit zum Abstimmen: Das abschließende Votum über die Amsenthebung der brasilianischen Präsidentin Rousseff ist einige Stunden nach hinten verschoben worden. Grund dafür ist das große Mitteilungsbedürfnis der Senatsmitglieder.

Syrien: Giftgaseinsatz bleibt vorerst ohne Konsequenzen

Die syrische Armee und der "Islamische Staat" haben in der Vergangenheit in Syrien verheerende Giftgasanschläge verübt. Das steht inzwischen fest. Nun hat der UN-Sicherheitsrat über Konsequenzen beraten - und dann ein fragwürdiges Signal ausgesendet. Von Georg Schwarte.

Britische Regierung berät Strategie: How to do a Brexit?

Die britische Regierung sucht nach einer Erfolgsstrategie für den Brexit. Doch bevor der Austrittsprozess starten kann, müssen viele offene Fragen geklärt werden. Heute tagt das Kabinett - alle Mitglieder sollen ihre Sicht der Dinge darlegen. Von Thomas Spickhofen.

Rajoy will Regierungskrise mit Abstimmung beenden

Spanien hat aktuell keine funktionstüchtige Regierung, zwei Wahlen endeten mit einem Patt. Nun will Ministerpräsident Rajoy mit einer Vertrauensabstimmung im Parlament für klare Verhältnisse sorgen. Dabei nimmt er ein weiteres Scheitern in Kauf. Von Marc Dugge.

Merkel: Selbstkritik im Umgang mit der Flüchtlingskrise

Ein Jahr nach ihrem berühmten Satz hat Kanzlerin Merkel Probleme im Umgang mit der Flüchtlingskrise eingeräumt. Der "Süddeutschen Zeitung" sagte sie, Deutschland habe die Probleme zu lange ignoriert. Ihr Ausspruch sei aber dennoch weiter ein richtiger Satz.

Ein Jahr "Wir schaffen das": Merkels drei große kleine Worte

Vor genau einem Jahr verkündete die Bundeskanzlerin erstmals "Wir schaffen das". Der Satz elektrisierte ihre Anhänger und provozierte ihre Gegner. Beide Seiten luden ihn mit Bedeutung auf. Doch wie war er eigentlich gemeint? Von Julian Heißler.

"Horror" in Hamburg: "Unglaublich, ich hätte fast gespuckt"

Horrorfilme sind schon im Fernsehen zum Gruseln. Wie ist es dann erst, wenn die Wesen, die einem die Nackenhaare zu Berge stehen lassen, direkt vor einem stehen? Hartgesottene können das nun herausfinden - in Hamburg feierte das Theaterstück "Horror" Premiere. Von Kerstin Klein.

Experte: "TTIP befindet sich im tiefen Winterschlaf"

Erst wurde TTIP von der Bundesregierung vorangetrieben, nun wird das Freihandelsabkommen von ihr fast schon verschmäht. Woher kommt diese Kehrtwende? Und ist TTIP nun tot? Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung gibt Antworten.

TTIP und Apple: Dicke Luft über dem Atlantik

TTIP steht auf der Kippe und nun soll auch noch der US-Konzern Apple in Europa Millarden Steuern nachzahlen. Beides ärgert die USA und trübt die transatlantischen Beziehungen. Experten warnen vor einer Negativ-Spirale. Von Martin Ganslmeier.

Frankreich will TTIP beenden

Es wird enger für das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Besonders kritisch sehen die Franzosen das Vorhaben. Die Regierung will die EU-Kommission auffordern, die Verhandlungen mit Washington zu stoppen. Von Barbara Kostolnik.

Trauerfeier in Amatrice: Eine unerträglich lange Opferliste

Bewegendes Gedenken in Italien: Fast 1000 Trauernde haben sich in Amatrice von den Erdbebenopfern verabschiedet. Deren Namen wurden von einer langen Liste verlesen. Doch es ging auch um die Zukunft: Was wird aus dem Ort? Und was aus den Überlebenden? Von J.-C. Kitzler.

Emmanuel Macron: Ein Rücktritt auf dem Weg nach oben

Er ist ein Mann mit Glamour-Faktor, und auch wenn er der geschmähten Elite angehört, so ist der französische Politiker Emmanuel Macron bei den Wählern beliebt. Deshalb wird sein Rücktritt als Wirtschaftsminister nicht als Aufgabe interpretiert. Von M. Wagner.

Irak: Kämpfen Kindersoldaten für Milizen gegen den IS?

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft irakischen Milizen vor, Kinder zu rekrutieren. In der Nähe von Mossul würden sie auf den für Herbst geplanten Sturm auf die vom IS gehaltene Metropole vorbereitet. Von Anna Osius.

Abgas-Affäre: Neue Tests - alte Probleme

Die Tests für die Abgase von Dieselfahrzeugen werden strenger - doch Schummeleien wie bei VW sind damit keinesfalls künftig ausgeschlossen, sagen Fachleute. Auch die neuen Tests haben Mängel. Den Automobilherstellern dürfte das gefallen. Von A. Kempmann und K. Riedel.

Flughafen-Verkauf: Dreyer widerspricht Wirtschaftsprüfern

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer wusste offenbar mehr über die Vorgänge beim geplatzten Verkauf des Flughafens Hahn als bisher bekannt - Wirtschaftsprüfer sollen in einem Schreiben vor Ungereimtheiten gewarnt haben. Sie wies die Vorwürfe inzwischen zurück.

Usbekistans Präsident erkrankt: Ein Erbe bereitet Sorgen

Mehr als 25 Jahre hat Usbekistans Präsident Karimow sein Land autokratisch regiert, seine Nachfolge ließ der 78-Jährige offen. Nun ist er schwer erkrankt und die Sorge vor einer Destabilisierung groß - in der gesamten Region. Von Silvia Stöber.

Französischer Wirtschaftsminister Macron tritt zurück

Nun ist es offiziell: Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron tritt zurück. Acht Monate vor der Präsidenschaftswahl befeuert Macron damit Spekulationen um eine mögliche Kandidatur. Schon seine Nominierung vor zwei Jahren war eine Überraschung. Das Wirtschaftsressort übernimmt Finanzminister Sapin.

Drei deutsche Filme gewinnen Studenten-Oscars

Die Gewinner der Studenten-Oscars stehen fest: In diesem Jahr können sich drei Studenten aus Deutschland über die begehrte Trophäe freuen. Auch der Preis der neuen Kategorie "Bester Ausländischer Animationsfilm" geht nach Deutschland.

Verheugen zu VW: "EU-Vorschriften waren eindeutig"

Der ehemalige EU-Industriekommissar Verheugen hat der Darstellung des Autobauers VW widersprochen, zu lasche Gesetze hätten die Abgas-Affäre begünstigt. Die "EU-Vorschriften waren eindeutig", sagte er im Europaparlament. VW habe diese einfach missachtet.

Great Barrier Reef: Riesiges Riff entdeckt

Forscher von drei australischen Universitäten haben am Great Barrier Reef ein weiteres riesiges Algenriff entdeckt. Es könnte Aufschluss darüber geben, durch welche Umweltfaktoren das weltweit größte Korallenriff mehr und mehr zerstört wird.

Flüchtlingspolitik: Schwesig springt Gabriel bei

Sigmar Gabriels Äußerung vom Wochenende, die Kanzlerin lasse ihrer "Wir schaffen das"-Parole zu wenig Taten folgen, hatte in der Koalition für mächtig Ärger gesorgt. Die SPD-Vize Schwesig legt nun nach: Um jeden Cent müsse mit dem Koalitionspartner gestritten werden.

Ist TTIP tot?

Schwierig, aber nicht gescheitert - so beschreibt EU-Handelskommissarin Malmström die TTIP-Verhandlungen. Während Frankreich und auch Vizekanzler Gabriel TTIP für de facto gescheitert erklären, bleibt die EU bei vorsichtigem Optimismus. Von Kai Küstner.

Selbstproduzierter Industriestrom bleibt ökosteuerfrei

Unternehmen, die ihren eigenen Strom erzeugen, müssen darauf weiterhin keine Ökostrom-Umlage zahlen. Darauf haben sich Deutschland und die EU nach langem Streit geeinigt. Für die Industrie bringt dies große Erleichterungen, denn ein Viertel ihres Energiebedarfs produzieren sie selbst.

Interview zur Amtsenthebung in Brasilien: "Es ist ein abgekartetes Spiel"

Das Drama um Brasiliens suspendierte Präsidentin Rousseff steht vor dem finalen Akt: Am Nachmittag beginnt die Abstimmung über die Amtsenthebung der Mitte-Links-Politikerin. Warum sie kaum noch Chancen hat, erklärt Lateinamerika-Experte Kai Michael Kenkel im Gespräch mit tagesschau24.

Apple: Mini-Steuern dank des "Double Irish"

Für Apple war der Deal mit Irland attraktiv: Im Ausland erwirtschaftete Milliardengewinne wurden zu Ministeuern über Dublin abgewickelt - dank des Modells "Double Irish". Stephanie Pieper erklärt, was dahintersteckt.

Französischer Wirtschaftsminister Macron vor Rücktritt

Seine Nominierung als französischer Wirtschaftsminister vor zwei Jahren war eine echte Überraschung. Nun hat Emmanuel Macron offenbar genug. Vor Mitarbeitern soll der ehemalige Investmentbanker seinen Rücktritt angekündigt haben. Möglicherweise strebt er nach Höherem.

Mandatsverzicht von Hinz ab September rechtswirksam

Die Essener SPD-Politikerin Hinz scheidet mit Ablauf des Monats aus dem Bundestag aus. Nachdem ihr Mandatsverzicht wegen einer Lebenslauffälschung zunächst aus formalen Gründen gescheitert war, bestätigte der Bundestag nun den Eingang einer entsprechenden Erklärung.

Tote bei Anschlag in Mogadischu

Somalias Hauptstadt Mogadischu ist erneut Ziel eines Anschlags geworden. Mindestens 26 Menschen wurden getötet. Wieder explodierte der Sprengsatz vor einem bei Regierungsvertretern beliebten Hotel. Und wieder bekannte sich die Terrormiliz Al-Shabaab zu der Attacke.

Apple soll in Irland Milliarden Steuern nachzahlen

Apple hat in Irland unrechtmäßige Steuervergünstigungen von bis zu 13 Milliarden Euro erhalten. Das entschied die EU-Kommission. Die Iren müssten die rechtswidrigen Beihilfen nun zurückfordern. Doch dort will man das gar nicht.

NRW-Initiative zu "herrenlosen Konten": Ran ans Erbe

Jedes Jahr werden Milliarden Euro vererbt. Doch was passiert mit dem Geld von Verstorbenen, von dem kein Verwandter weiß? Bisher bleibt es erstmal bei den Banken liegen. NRW-Finanzminister Walter-Borjans bläst nun zur Jagd aufs Erbe. Aus Eigennutz?

Reiche NRW-Städte sollen weiter "Kommunal-Soli" zahlen

Für die Geldgeber ist es eine Enttäuschung: Mehr als 70 Städte und Gemeinden hatten vor dem Verfassungsgerichtshof in Münster geklagt. Doch die Richter erklärten den "Kommunal-Soli" in NRW für rechtens. Damit müssen finanzkräftige Kommunen für notleidende Städte weiter zahlen.

Dreyer wegen Flughafen-Debakel wieder unter Druck

Im Debakel um den Verkauf des Flughafens Hahn in Rheinland-Pfalz war Ministerpräsidentin Dreyer offenbar besser informiert als bislang bekannt. Das gehe aus einem Schreiben der KPMG-Wirtschaftsprüfer an die Landesregierung hervor, berichtet die "Allgemeine Zeitung".

Grünen-Klausur in Neustrelitz: Ab ins Grüne

Während sich die Großkoalitionäre wortgewaltig Versagen vorwerfen, obwohl sie noch ein Jahr zusammen regieren müssen, trifft sich die Grünen-Spitze in der mecklenburgischen Provinz zur Klausur. Offizielles Thema: Wahlkampf. Inoffizielles Thema: Schwarz-Grün.

Streit um TTIP: USA widersprechen Gabriel

Die USA haben irritiert auf die TTIP-Kritik von Wirtschaftsminister Gabriel reagiert: Es gebe sehr wohl Fortschritte, widersprach ein US-Handelsvertreter dem SPD-Chef. Der hatte TTIP jüngst als "de facto gescheitert" bezeichnet. Eine Einschätzung, die offenbar in Paris geteilt wird.

Seehofer bezeichnet die K-Debatte als "dämlich"

In der Frage, ob und wann Kanzlerin Merkel ihre erneute Kandidatur bekannt gibt, spielt CSU-Chef Seehofer keine ganz unwesentliche Rolle - ihr Verhältnis ist kompliziert. Die Kanzler-Debatte in der CDU hält er aber für "Quatsch". Zunächst müsse über Inhalte gesprochen werden.

Fast eine Million Rentner haben Minijobs

Die Zahl der Rentner mit Minijob ist in den vergangenen Jahren laut einem Medienbericht stark gestiegen. 943.000 der rund 17 Millionen über 65-Jährigen haben einen 450-Euro-Job. Im Vergleich zu 2010 ist das ein Anstieg um 22 Prozent.

Medienberichte: EU-Kommission will Irlands Apple-Deal kippen

Seit Jahren ermittelt die EU-Kommission wegen der irischen Steuerkonditionen für Apple - nun will die Brüsseler Behörde den Deal für unzulässig erklären. Laut Medienberichten droht dem US-Konzern eine Milliardenstrafe. Doch Apple und die irische Regierung wollen sich wehren.

Ex-Kommissar Verheugen sagt zum VW-Skandal aus

Erst weigerte er sich, nun sagt er doch aus: Günter Verheugen, von 2004 bis 2010 EU-Industriekommissar. Der U-Ausschuss zum VW-Abgasskandal will von dem SPD-Politiker wissen, ob in seiner Amtszeit die Vorschriften zu Abgasnormen zu lasch gemacht wurden - auf Druck der Autoindustrie. Von S. Schöbel

Museum in Mexiko: Verschwunden, aber nicht vergessen

27.000 Menschen gelten in Mexiko offiziell als verschwunden. Oft ist der Staat beteiligt, so wie im Fall der 43 Lehramtsstudenten. Ein Museum in Mexiko-Stadt erinnert an die jungen Männer - und an die alte Geschichte der grausamen Praxis des Verschwindenlassens. Von Anne-Katrin Mellmann.

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Letzte Änderung am Freitag, 18. September 2015 um 08:05:54 Uhr.